-How to Disappear and Never Be Found-


-How to Disappear and Never Be Found-

Opening and manifesto release party at 
STATION after mini- residency of Swedish artists based in Stockholm and FFM. 

Friday, April 28 at 7:00 PM - 4:00 AM 
Gustav-Adolf-Straße 2
Offenbach

THIS THURSDAY @ RP: SOFIA DUCHOVNY - ZARTE GRÖßE


Sofia Duchovny 
ZARTE GRÖßE
Eröffnung 27.4.2017 / 19h

28.4. - 15.05.
Kuratiert von Oona-Léa von Maydell
RP 
Ursulaplatz 2
50668 Köln
realpositive.net

open by appointment
(0049) 1573 4700823 or mail:
realpositive@web.de

PURE FICTION INTERNATIONAL ART BOOKFAIR


28 April 2017 10 AM - 7 PM
LICHTHALLE
Städelschule Frankfurt
PURE FICTION INTERNATIONAL ART BOOKFAIR

Join Pure Fiction, Agatha Magazine, Oslo ∞ Arjan Jarry, Cologne ∞ Bauer Verlag, Frankfurt
Willarson Brandt, La Tuna ∞ Broken Dimanche Press, Berlin
Galerie Buchholz, Cologne ∞ Douglas Hyde Gallery, Dublin ∞ Ames Gerould, Berlin
Impure Fiction ∞ Luzie Meyer, Berlin ∞ Maria Editions, New York
Marq v. Schlegell, Cologne ∞ Merve Verlag ∞ OCR, London
Perimeter Books, Melbourne ∞ Portikus, Frankfurt
RE/Search Publications, San Francisco ∞ Sandberg Institute, Amsterdam
Semiotext(e), Los Angeles ∞ STARSHIP Magazine, Berlin
Sternberg Press, Berlin ∞ Josef Strau, Boston/Frankfurt
Jennifer Teets, Paris ∞ Texte zur Kunst, Berlin ∞ Uncle Chop Chop, Glasgow

BOOKS
EDITIONS
EVENTS
POSTERS
T SHIRTS
ART BOOKS
ART

Hyper-collectibles ...

Franziska Kneidl - Passenger


FRANZISKA KNEIDL

PASSENGER

Eröffnung  Opening
Mittwoch  Wednesday 
3. Mai  19 - 21 Uhr 

Die Künstlerin ist anwesend  The artist is present

KAI MIDDENDORFF GALERIE
Niddastraße 84
Frankfurt am Main

"KUNSTANSICHTEN" vom 21. bis 23. April 2017


Gruppenausstellung im Rahmen der "Kunstansichten 2017" im Atelier W7

* AMIN WEBER
* HANNES KÖRKEL
* LENA SPERLIN
* JÖRG RITTER
* SUSANA ORTIZ MAILLO

Freitag, 21 April, 19-22 Uhr (Vernissage)
Samstag, 22 April, 16-22 Uhr
Sonntag, 23 April, 13-19 Uhr

Ateliers W7
Wilhelmstr. 7
im Hinterhof
63065 Offenbach /M.

Weitere Infos:
http://www.offenbach.de/kunstansichten/

Luxury Problems: Ausflug zu den Ausstellungen von Josef Strau im Kuenstlerhaus Bremen und von Veit Laurent Kurz in der Staedtischen Galerie Delmenhorst

Luxury Problems

Ausflug zu den Ausstellungen von Josef Strau im Kuenstlerhaus Bremen und von Veit Laurent Kurz in der Staedtischen Galerie Delmenhorst

Josef Strau, Invitation Epiphany, 2016, Kuenstlerhaus Bremen, Ausstellungsansicht, Foto: Franziska von den Driesch

Sonntag, 23. April 2017 
Treffpunkt: 12.00 Uhr, Hamburg Hauptbahnhof, Gleis 13

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe »Luxury Problems«, die unterschiedliche Formate umfasst und in variierenden Abstaenden stattfindet, laedt die Halle fuer Kunst zu einem Ausflug nach Bremen und Delmenhorst ein. Dort werden wir die Ausstellung »Invitation Epiphany« von Josef Strau im Kuenstlerhaus Bremen und die Ausstellung »Kraeutergasse« von Veit Laurent Kurz in der Staedtischen Galerie Delmenhorst sowie gemeinsame Arbeiten von Veit Laurent Kurz und Stefan Tcherepnin in der dortigen Remise ansehen. An beiden Orten besteht die Moeglichkeit an einer Fuehrung durch die Ausstellung teilzunehmen. Arbeiten sowohl von Veit Laurent Kurz als auch von Josef Strau und Stefan Tcherepnin waren bereits in der Halle fuer Kunst zu sehen: 2014 in der Ausstellung »Ueber das radikale Nebeneinander« sowie 2016 in der Ausstellung »Gebaerden und Ausdruck«. 

Fuer die Hin- und Rueckfahrt besteht die Option den Gruppentarif des Niedersachsentickets zu nutzen.

Josef Strau »Invitation Epiphany« 
Seit mehr als 30 Jahren entwickelt Josef Strau ein facettenreiches Werk, das auf dem geschriebenen Wort beruht und von wiederholten Rollenwandeln gepraegt ist. Er schrieb ueber Kunst in Fachzeitschriften, verfasste Pressemitteilungen oder Katalogbeitraege fuer befreundete Kuenstler, organisierte Ausstellungen. Als Initiator des beruechtigten Projektraums Galerie Meerrettich in Berlin realisierte er zahlreiche gemeinschaftliche Projekte. In seinen Arbeiten untersucht Josef Strau verschiedene Konzepte von Textproduktion und ihren unmittelbaren Werkbezug. Frei den Gedankenstroemen folgend, bilden seine auf Plakate gedruckten Texte »narrative Raeume«. Es sind oft biografisch angelegte Erzaehlungen, die sowohl Kunstproduktion als auch das Schreiben selbst kommentieren. Ungeachtet des genutzten Mediums entwickeln sich seine Werke aus den Schriften heraus, als deren Display sie dienen. An diese Methode knuepft der Kuenstler auch in Bremen an und nutzt das Format der Retrospektive, um anhand einer breiten Auswahl an Textpostern einen Ueberblick ueber seine kontinuierliche Textarbeit zu vermitteln. Die Praesentation verknuepft er mit einer zweiten, die neu entstandene und von byzantinischer Ikonenmalerei inspirierte Werke zeigt. 
(Pressetext)

Veit Laurent Kurz »Kraeutergasse«
In seiner ersten institutionellen Einzelausstellung liefert Veit Laurent Kurz unter dem Titel »Kraeutergasse« mit rund 50 Werken einen Einblick in seinen wuchernden Kosmos. Fuer mehrere Raeume der Villa Coburg sind neue Werke entstanden. Sie fuegen sich in einen uebergreifenden Verbund, in ein raetselhaftes Schlauchsystem, das die Coburgschen Raeume durchzieht. (...) Die kuenstlerische Welt von Veit Laurent Kurz speist sich aus den Erfahrungen einer laendlichen Jugend, aus den Maerchen und Mythen des Hunsrueck gleichermaßen wie aus einem Interesse an neuen naturwissenschaftlichen Theorien und der Kunstgeschichte. Die fantastischen Welten von Hieronymus Bosch oder Pieter Breughel stehen genauso Pate wie Science Fiction-Filme oder subkulturelle Bewegungen, darunter zum Beispiel Steam- oder Cyber-Punk und der Techno-Paganismus. (...) Veit Laurent Kurz verdampft all dies mit seinem Schaffen als Bildhauer und Maler in einen letztlich schwer deutbaren Nebel. Was entsteht sind verstoerend-schoene Dystopien, in denen Wissenschaft und Alchemie eine abenteuerliche Verbindung eingehen. In ihrer Machart fast heimelig-gebastelt, in jedem Fall weit entfernt von einer glatten Medienaesthetik, spiegelt sich in ihnen die Verfasstheit vor allem einer jungen Generation (...).
(Pressetext)

Das Jahresprogramm der Halle fuer Kunst wird grosszuegig gefoerdert durch das Land Niedersachsen, die Sparkassenstiftung Lueneburg, den Lueneburgischen Landschaftsverband und die Hansestadt Lueneburg.

UNRUHE MIT STERNCHEN


Stefan Wieland
UNRUHE MIT STERNCHEN

Ausstellungseröffnung, Freitag, 21. April 2017 19 - 23 Uhr

22. April - 28. Mai 2017

Strzelski Galerie
Rotebühlplatz 30
70173 Stuttgart

Öffnungszeiten:
Mi - Fr 11 - 19 Uhr
Sa 13 - 16 Uhr sowie nach Absprache

Past Skin opening at MoMA PS1 April 9th


Past Skin
April 9-September 10, 2017
MoMA PS1

Cui Jie
Jordan Kasey
Hannah Levy
Abigail Lucien
Jillian Mayer
MSHR
Madelon Vriesendorp

In today’s technological environment, we can style, extend, and broadcast ourselves at will, projecting into digital realms that in turn shape us. The six artists in Past Skin take up science historian and cyber-feminist Donna Haraway’s provocation, “Why should our body end at the skin?,” testing the growing porosity between our bodies and habitats in a contemporary world where virtuality is ubiquitous and surreality is increasingly normalized. As much as we exert influence on our bodies and surroundings, the technologies that enable this influence also influence us. No longer simply “users” of technology, we become players renegotiating the stakes of our world, engineering natural and synthetic environments to fulfill social imperatives and emotional needs. Featuring 20 works across a variety of media—including painting, sculpture, drawing, sound, video, and virtual reality—by artists Cui Jie, Jordan Kasey, Hannah Levy, Abigail Lucien, Jillian Mayer, MSHR, and Madelon Vriesendorp, Past Skin highlights works that merge figures with landscapes to examine the state of the contemporary body in and beyond nature.

Past Skin is organized by Jocelyn Miller, Curatorial Associate, MoMA PS1.


MoMA PS1
22-25 Jackson Avenue
Long Island City, NY 11101

DANI GAL & YORGOS SAPOUNTZIS | documenta 14 | Learning from Athens

are participating in 
documenta 14
Von Athen lernen 
Μαθαίνοντας από την Αθήνα 
Learning from Athens
Athens: 8 April – 16 July 2017 
Kassel: 10 June – 17 September 2017
Dani Gal is participating in Every Time A Ear di Soun, a documenta 14 Radio Program, from June 17th to July 8th, 3 pm daily and Yorgos Sapountzis is participating in documenta 14 in Kassel, Germany.
For further information on the artists 
please contact the gallery at
office@freymondguth.com or 
+41 (0)61 501 90 2

Freymond-Guth Fine Arts Ltd | Riehenstrasse 90B | 4058 Basel | Switzerland

Einladung / Vortrag von Marc Ries / 20. April 2017, 19 Uhr


Donnerstag, 20. April 2017, 19 Uhr
Einladung zum Vortrag von
Marc Ries (HFG Offenbach)

im Rahmen der Ausstellung:

Goekhan Erdogan
It's all about the face
18. März - 5. Mai 2017


Einige Anmerkungen zu Goekhan Erdogans vielfältigen Versuchen, in Schnittbildern einen "Raumsinn" für das eigene Gesicht zu (er)finden, dabei zwischen tomo(ikono)graphischen Analysen der Selbstbildnisse und einem ritual-ästhetischen Skulpturenbegriff zu pendeln.

Marc Ries promovierte 1995 am Institut für Philosophie der Universität Wien. Ausgehend von kulturtheoretischen und ästhetischen Fragekomplexen entstehen Studien zu Massenmedien, Gesellschaft und Kunst. Er hielt Vertretungsprofessuren an der Friedrich-Schiller-Universität Jena und an der Hochschule für Graphik und Buchkunst Leipzig. Seit 2010 ist er Professor für Soziologie und Theorie der Medien an der Hochschule für Gestaltung in Offenbach. 2009 konzepierte und mit kuratierte er die Ausstellung talk.talk. Das Interview als ästhetische Praxis (Leipzig, Graz, Salzburg). Ausgewählte Publikationen: Medienkulturen (Wien 2002); Mithg. von DATING.21 Liebesorganisation und Verabredungskulturen (Bielefeld 2007), BIII Expanded Narration/Das neue Erzählen D/E (Bielefeld 2013), BIII Expanded Senses. Neue Sinnlichkeit und Sinnesarbeit in der Spätmoderne D/E (Bielefeld 2015).

Goekhan Erdogan geboren in Frankfurt am Main, studierte zunächst von  2006-2007 an der staatlichen Hochschule für Bildende Künste, Städelschule Frankfurt am Main bei Christa Näher, bevor er sein Diplom (2012 bei Adam Jankowski und Marc Ries und sein Postgraduales Studium (2014 bei Marc Ries und Gunter Reski)  an der Hochschule für Kunst und Design (HFG), Offenbach am Main absolvierte. Erdogan lebt in Frankfurt am Main. Die Galerie Heike Strelow begann im letzten Jahr mit Goekhan Erdogan zu arbeiten. So integrierte sie unter anderem sein Werk in der Ausstellung  "Black Painting".

GALERIE HEIKE STRELOW
Schwedlerstr. 1-5 I 60314 Frankfurt am Main
Gallery Hours
tue - fri 2 - 6pm I sa 12 - 2pm

Ed Atkins - A reading from A Primer For Cadavers - Thursday 6th April 6pm


Ed Atkins
A reading from A Primer For Cadavers
Thursday 6th April 6pm
Kunsthall Oslo - Rostockgata 2-4
Free admission

One of the most widely celebrated artists of his generation, Ed Atkins makes videos, draws, and writes. Atkins’ writing adopts a dazzling array of voices: medical taxomy, Beckettian dialogue, malignant magical incantation, comment thread rant, tender song… He recently published A Primer for Cadavers, his first collection of writing, which brings together a selection of his texts from 2010 to 2016.

For this event, Atkins will read extracts from A Primer… along with some other recent texts. Afterwards Atkins will be in conversation with Mike Sperlinger (Professor of Writing & Theory at Kunstakademiet Oslo) about his writing, his influences and the relationship of text to artwork.

“How can cadavers seem so alive, speak so eloquently? Atkins’ prose is urgent, sometimes even breathless, seeming to stumble over its own material conditions. His is a unique voice that captures a truly embodied intelligence.”
— David Joselit, author of After Art

Ed Atkins’ recent solo presentations include MMK Frankfurt; Castello di Rivoli, Turin; Stedelijk Museum, Amsterdam; The Kitchen, NYC; SMK Copenhagen. Forthcoming projects include the Martin-Gropius-Bau, Berlin, The Armory, NYC.

Philip Poppek - View Wall Door Mirror Wind


View,
Manchmal wünsche ich mir noch ein Auge mehr
für den Goldenen Blick.

Wall,
Denn mit dem Goldenen Blick
sieht man Räume, da wo andere
nur eine Wand sehen.

Door,
Ich sage: Jeder offene Raum ist eine Illusion.
Denn Raum gibt es nur, wenn sich was schließt.

Mirror,
Ein Spiegel ist ein Bild,
höre ich dich sagen,
dem man im Weg steht.

Wind,
Und dann noch: Jeder geschlossene Raum ist ein Sarg.
Deswegen muss man ihn öffnen.

Image.
Jedes Bild: ein Silberblick auf die Welt.

Text: Dominikus Müller

Opening 6.4.2017 starting at 6 pm
Exhibition from 7.4. - 12.5. 2017
opening times by appointment

Husslehof
Koblenzer Straße 12
60327 Frankfurt am Main
www.husslehof.org
mail@husslehof.org
00491734115575

ONDULATION UND TOTENFUNK

08.04.2017 - 21.04.2017
ONDULATION UND TOTENFUNK
a temporary salon in Frankfurt with guests like Eva Geist, Jenny Gräf, Günter Schlienz, Jonas Engelmann, Luzi Gehrisch, Nikae,
John Skoog/ Nicholas Vargelis and Les Trucs and more
find the full Program here:
call for coordinates: 0176-90967356

„Welcome to Caveland! Festival für subterrane und geheime Lebensweise“
Ein Projekt von Künstlerhaus Mousonturm, mit Unterstützung der Adolf und Luisa Haeuser-Stiftung für Kunst und Kulturpflege im Rahmen der Projektreihe UNLIMITED, gefördert im Rahmen des Bündnisses internationaler Produktionshäuser von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

further dates:
03.05. Der Fuchs, Lesung von Nis Momme Stockmann mit Les Trucs @ Staatstheater Mainz
26.05. MUTANDINI KARL live @ Soundacts Festival, Athen
13.05. 1,2 PIECE FESTIVAL with Palmbomen, Jung an Tagen, Philip Jondo, Qnete...
05.06. MMODEMMNIGHT @ Glasi, Darmstadt with Dj Aether, Host Stewart (live), Jules & Tommi

Home Sick, Sick Home, a solo show by Okan Yildirim


OJ presents; Home Sick, Sick Home, a solo show by Okan Yildirim, will be presented from April 6 through April 21. Istanbul.

www.okan.wtf

www.ojwwep.com
https://www.facebook.com/events/262322610845138/

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Loneliness of The Long Distance Runner

We started from the top now we here…

Libidinal investment yes to some extent.
acquired mental weakness. Surely.
Okan Gangnam Style meanwhile.
Note for myself.
Break out of this eternal cycle of functioning
Open to all possible interpretations crossed out

It’s that old devil moon in your eyes.
Symbolic deadlock homie
Locate the brutal outburst of violence
track it down
and direct it at yourself.
Tiny private dreams of PM
stage a desire
our nightmares, our realities
We crafted them, sustained then
You wanted to be special so take it.
PAUSE.

Fantasy;;; fundamentally a lie covering up inconsistency providing an easy solution to a complex multitude of fears.
Now substitute this fear with one simple answer:
Crocodile.

OPENING OF PERMANENT TOURIST 9. APRIL 2017 16 UHR

Opening
Permanent Tourist
Ben Clement, Anders Dickson & Vera Palme
curated by Line Ebert, Franz Hempel & Beatrice Hilke
Wiesenhüttenplatz 28 - 38, Frankfurt am Main
Sunday, 9. April 2017, 16:00

Dear Visitor,

I am writing to you from a mountain that is difficult to get down from. Due to emotional urgency, I am allowing myself to employ the first person singular, even though the pronoun “I” is in fact interchangeable and plural. I travelled to Italy to see the places that take up so much space in what I dare call our common cultural repository. The grand narratives of the Colosseum, Forum Romanum, the spirited vanity of an Italian lover, and of course the espresso bars. I realised upon arrival, standing in the midst of things, that I can’t really see. The blindfold obstructing my sight consists of images upon images upon images -- inherited but never quite acquired. This is the mountain that I want to get down from. It is not a mountain of rocks and earth, but of expectations and recollections. The place where you have already seen the sea before ever having been to the coast. It seems, that the boundless mediation of our world is never stronger than it is when one travels.

Not many who attempt to transgress and to climb down the mountain have been successful. Who has taken the quest upon herself to make this melancholic awareness productive? The artist, I suppose. The figure of the artist might even historically be aligned with the one of the flaneur cum tourist, visiting places and searching for traces - all the while relentlessly implicating herself in the surface. It is as if staying on the surface complicates the distance between her and her surroundings. One might also point out that an artist not only serves the pleasure of herself but always also of another. Once this may have been a church or aristocratic patron, then it became the emergent bourgeois class, and now a globalized luxury economy in which tourism and art are intimately linked.

The present exhibition consists of two parts. The first part is in the other room. In there, all the works were hatched in the studios of the artists: Ben Clement, Anders Dickson, and Vera Palme. All works are born by different kinds of presence and absence.

The other part begins where you are standing right now. It consists of a collaborative work that was made during a trip to Rome. The work, twenty printed t-shirts, contains the shift in production mode, as the individual practices became a collective process. A tradition of painting outside in open air was translated to no longer concerning itself with representing a surrounding world, but rather with the inscription of a surrounding structure. A structure not unlike the mountain that I find myself on. It plays out as a difference between being-at-home and being-strange. A conjunction takes place as this difference corresponds to inner displacement, that one might feel while being en route, even as a hotel guest. In other words, you dear visitor, travelling subject, can mirror yourself in the artwork, into which the journey has inscribed itself.

Yours,
Permanent Tourist

A collaboration between Hotel Le Méridien and the Städelschule

IL COLORIFICIO | Deniz Eroglu | Phantasm | 31 03 17


IL COLORIFICIO PRESENTA

DENIZ EROGLU 
"PHANTASM"
 
31 03 17   H. 19 - 22

MORE INFO AT: www.ilcolorificio.org

IL COLORIFICIO
ciao@ilcolorificio.org
Milano 20146 - Italy
Via Giambellino, 71

OPENING 11.04.2017, 19h - Ilka Schön, Maurice Uhrhan curated by Muriel Meyer


OPENING 11.04.2017, 19h

form ever follows function
Ilka Schön, Maurice Uhrhan 
curated by Muriel Meyer

OPENING (I): 11.04.2017, 19h (Maurice Uhrhan)
12.04.2017 - 14.05.2017

OPENING (II): 02.05.2017, 19h (Ilka Schön)
12.04.2017 - 14.05.2017


Whether it be the sweeping eagle in his flight, or the open apple-blossom, the toiling work-horse, the blithe swan, the branching oak, the winding stream at its base, the drifting clouds, over all the coursing sun, form ever follows function, and this is the law. Where function does not change, form does not change. The granite rocks, the ever-brooding hills, remain for ages; the lightning lives, comes into shape, and dies, in a twinkling. It is the pervading law of all things organic and inorganic, of all things physical and metaphysical, of all things human and all things superhuman, of all true manifestations of the head, of the heart, of the soul, that the life is recognizable in its expression, that form ever follows function. This is the law.

Louis H. Sullivan (1896). "The Tall Office Building Artistically Considered". In: Lippincott's Magazine (March 1896): 403–409.
 
OPENING 11.04.2017, 19h
12.04.2017 - 14.05.2017

TheTip
Oppenheimer Landstraße 85H
60596 Frankfurt am Main, Germany 

TOBIAS DONAT - ONEWORLD


TOBIAS DONAT
ONEWORLD
EROEFFNUNG 21. APRIL 2017
22. APRIL - 3. JUNI

BETTINA VON ARNIM
ART COLOGNE 2017
KOELNMESSE, KÖLN
26. - 29. APRIL

PHILIPP PFLUG CONTEMPORARY
BERLINER STRASSE 32
60311 FRANKFURT AM MAIN
+49 160 918 811 63
MAIL@PPCONTEMPORARY.COM

Künstlergespräch mit Adam Fearon


30.03.2017, 19.00 Uhr

Adam Fearon (*1984) erarbeitet eine ortsspezifische Rauminstallation, welche die filmischen Arbeiten "Prompt" (2015) und "Gyricon" (2016) sowie skulpturale Objekte miteinander verschränkt. Der Künstler nutzt Fotografien aus seinem privaten Bildarchiv, Motive wie Körper und Räume, die jedoch ohne jeglichen Kontext und erzählerische Qualität auskommen. Fearon geht der Frage nach der Entmaterialisierung und Lesbarkeit des Bildes bei dessen Widergabe auf technologischen Trägern nach.

Im Künstlergespräch kann das Publikum mit dem Künstlern persönlich über sein Werk und den Arbeitsprozess ins Gespräch kommen. Die Veranstaltung ist Teil des Begleitprogramms zur Ausstellung "Things I Think I Want - Sechs Positionen zeitgenössischer Kunst."

Das Gespräch findet in englischer Sprache statt.

Things I Think I Want. Sechs Positionen zeitgenössischer Kunst
10. März - 07. Mai 2017
Jonas Englert, Adam Fearon, Hannah Levy,
Aleksandar Radan, David Schiesser, YRD.Works

Frankfurter Kunstverein
Steinernes Haus am Römerberg
Markt 44
D - 60311 Frankfurt am Main
Telefon +49 69 219 314 77
Fax +49 69 219 314 11

www.fkv.de